Was ist die ausgleichende Kraft des Halbmondes und wie kannst du sie energetisch nutzen

Bis letztes Jahr habe ich vor allem die Energie von Vollmond und Neumond genutzt: Den Neumond um den Samen für etwas Neues zu legen, und den Vollmond, um etwas zu vollenden oder zu verabschieden. Im Sommer wurde mir dann bewusst, dass der Halbmond zwischen diesem ganz voll und völlig leer eine wunderschöne ausgleichende Energie hat, die uns unterstützen kann, mehr Balance in unser Leben und auf diese Erde einzuladen.

Wo gibt es diese ausgleichende Kraft im Jahreskreis noch

  • Im großen Kreis des Jahres gibt es die Tag- und Nachtgleiche im März und im September. Jeweils um den 22. ist es auf der ganzen Erde gleich lang hell und dunkel. Die Sonne geht genau im Osten auf und im Westen unter. Das finde ich jedes Mal wieder total faszinierend! Zeiten, in denen wir uns grundlegend fragen können, was in unserem Leben und dem Leben an sich in Balance kommen darf.
  • Im kleinen Zyklus haben wir jeden Tag am Morgen und am Abend die Dämmerung, in der sich der Tag und die Nacht die Waage halten. Das ist auch die Zeit, in der viele Menschen auf der Erde das Angihotra praktizieren. Jeden Tag können wir uns fragen, wo geben und nehmen mehr in Balance kommen dürfen.

Die ausgleichende Kraft des Halbmondes mag ich ganz besonders gerne. Die Gezeiten – das Kommen und Gehen des Meeres – richten sich nach dem Mond und haben für mich so etwas tief weibliches und gefühlvolles. Auch der Zyklus einer Frau geht natürlicherweise mit dem Mond.

Yin und Yang in Balance bringen

Wir sind in unserer Gesellschaft mit der weiblichen und männlichen Energie – Yin und Yang – ziemlich aus dem Gleichgewicht geraten. Alles dreht sich um lineares, strukturelle Leisten. Das ist eine typische Yang Qualität. Das schneller-höher-weiter ist, als würden wir ständig nur einatmen ohne auch mal auszuatmen. Wie ein Asthmatiker, der keine Luft mehr bekommt, weil er dauernd zu viel einatmet. Der Atem bietet uns übrigens in jedem Augenblick die Möglichkeit zwischen voll eingeatmet und ganz ausgeatmet diesen Wendepunkt wahrzunehmen und diese Balance in uns zu kultivieren.

Als die Bücher mit den Botschaften der Großmütter zu mir kamen, hatte ich sofort große Resonanz zu der Arbeit mit dem Lichtnetz. Eine Meditation mit dem Gewebe des Seins, bei der wir die bedingslose Liebe mit allen Sinnen empfangen und über unser Herz überall dort hin schicken, wo diese Liebe gebraucht wird. In meinem Podcast findest du auch eine Klangmeditation dazu.

Der Halbmond ist für mich eine sehr kraftvolle Zeit, um alleine oder noch besser mit einer Gruppe mit dem Lichtnetz zu wirken. Deshalb biete ich auch jeweils zum zunehmenden Halbmond eine Klangmedition hier bei uns in Malsch – südlich von Karlsruhe – an und zum abnehmenden Halbmond eine gemeinsame Mediation per Zoom.

Ich selbst verbinde mich in allen möglichen Situationen mit dem Lichtnetz. Wenn du meinen Jahresrückblick gelesen hast, weißt du vielleicht, dass ich aufgrund meines Namens zum Lichtnetz eine besondere Verbindung habe.

Der Mond und das Wasser

Mich fasziniert, dass es auf dem Mond kein Wasser gibt, weswegen die Bedingungen extrem sind: Zwischen sehr heiß, wenn die Seite der Sonne zugewandt ist und super kalt, wenn die Seite der Sonne abgewandt ist. Und dieses Gestirn, auf dem es kein Wasser gibt, hat auf das Wasser hier auf der Erde irgendwie eine magische Wirkkraft. Ebbe und Flut gehen mit dem Mond.

Wir bestehen ebenfalls zum großen Teil aus Wasser und so kannst du das Wasser energetisch nutzen, um im Außen etwas im Balance zu bringen und das mit deinem Inneren in Resonanz gehen zu lassen. „Wie außen so innen, wie im Großen, so im Kleinen“ besagen die hermetischen Gesetze.

Ein einfaches Ritual mit dem Element Wasser zum Halbmond

Nimm dir zwei gleiche Gläser und Fülle eines davon voll mit Wasser. Stelle die beiden Gläsern nebeneinander vor dich.

Mache dir klar, welche Qualitäten du in deinem Leoben in Balance bringen willst. z.b die Qualität von Anspannung und Entspannung, von geben und empfangen, oder auch deine männlichen und weiblichen Qualitäten. Oder was auch immer dir wichtig ist.

Nimm die beiden Gläser und gieße so lange hin und her, bis in beiden Gläsern genau gleich viel Wasser ist. Während diesem Prozess des „Wasser hin und her Gießens“ , verbinde dich gedanklich mit den Fragen:

  • Woran würdest du erkennen, dass sich das in deinem Leben etwas mehr ausbalanciert hat?
  • Wie wäre dein Leben und was wäre ganz konkret anders, wenn sich diese Qualitäten mehr balanciert haben?

Wenn du innerlich ein Bild gefunden hast, bedanke dich bei diesem Wasser. Sag‘ wirklich das magische Wort DANKE und dann kannst du das Wasser trinken. Du kannst auch ein Glas trinken und ein Glas der Erde bringen und damit mehr Balance auf diesem Erdball verteilen. Dazu kann besonders schön sein, das zweite Glas Wasser in fließendes Gewässer zu bringen.

Natürlich kannst du den Prozess auch beenden, wenn du noch kein Antwort dazu gefunden hast. Bleibe dann offen, für die Impulse und Bilder, die du vielleicht in der kommenden Zeit empfängst. Was du tun kannst, wenn du keine Impulse empfängst, findest in meinem Beitrag über magische Fragen.

Diese Praxis kannst du jederzeit machen, wenn du etwas in Deinem Leben in Balance bringen willst. Besonders kraftvoll ist es, wenn die natürliche Energie von Ausgleich nutzt, wie die tägliche Dämmerung, die Zeit des Halbmondes oder die Tag-und Nachtgleiche.

Eine Anrufung an die Mondin

Letztes Jahr habe ich auf einer Reise durch die Magie der Elemente eine Anrufung an die Mondin geschrieben:

Geliebte Mondin
Hüterin der fließenden Rhythmen, Tochter dieser Erde.

Bitte unterstütze mich:

Vollkommen voll – Und absolut leer zu sein. Das Volle und das Leere
Immer wieder mit Leichtigkeit in Balance zu bringen. Mit extremen Bedingungen gelassen zu fließen. Zu fühlen, was gefühlt werden will. Und dabei immer etwas weiter zu werden.

Geliebte Mondin
Hüterin der fließenden Rhythmen, Tochter dieser Erde

Ich danke dir für deine stets segnende Begleitung durch den Wandel und dein gelassenes Wandeln in der Zeit. Du schenkst mir Orientierung.

Danke.
Geliebte Mondin
Hüterin der fließenden Rhythmen, Tochter dieser Erde.“

Ein Vollmond mit dem Gesicht einer lachenden Frau im Mond.
Meine Anrufung an die ausgleichende Kraft des Halbmondes

Daraus ist auch ein Lied entstanden. In meinem Telegramkanal habe ich dieses Lied von mir an die Mondin und ihre ausgleichende Kraft geteilt. Wann immer ich die Kraft des Halbmondes einlade, um meiner Balance Wind unter die Flügen zu pusten, singe ich dieses Lied.


Ich freue mich, wenn ich deine Begeisterung für die Kraft des Halbmondes auch etwas wecken konnte.

Klangvolle Herzensgrüße und alles Liebe, deine Regina


Ich bin Regina Aruna KieNetz – Zentrum der Stille und des Klangs

Bei mir kannst du zur Ruhe kommen und dich erinnern, wie deine Seele wirklich lieben will.

Wenn du regelmäßig liebevolle Seelen-Impulse bekommen möchtest und aktuelle Termine zu den Meditationen mit dem Lichtnetz, schicke mir eine Email mit dem Vermerk „Seelen-Impulse“. Als Dankeschön zur Begrüßung bekommst du die Klangreise „du bist willkommen“.

Warum eine gute Frage Magie entfaltet – auch für erfüllte Beziehungen

Eine gute Frage hilft dir, schneller und leichter von deinem Problem zu deiner Lösung und der Erfüllung deiner Wünsche zu kommen. Du siehst den Weg dorthin besser und kannst einen Schritt nach dem anderen auf das Leben zugehen, das du dir wirklich wünschst.

Dein treuer Fragensekretär

Unser Unterbewusstsein bearbeitet unaufhörlich unsere Fragen. Vielleicht kennst du das: Dir geht ein Lied durch den Kopf und dir fällt spontan der Interpret nicht ein und du fragst dich: „wie hieß der nochmal!?“ Stunden später, während du etwas ganz anderes machst, fällt es dir plötzlich wieder ein. Was war da los? Dein Unterbewusstsein hat die ganze Zeit dein Hinterstübchen durchforstet und so lange nach der Antwort auf deine Frage gesucht, bis es fündig geworden ist.

Die Tatsache, dass unser Unterbewusstsein sich permanent mit den Fragen beschäftigt, die wir uns stellen, können wir wunderbar für uns oder auch gegen uns nutzen.

Keine gute Frage

Viele Menschen stellen sich die falschen Fragen in ihrem Leben. Wenn etwas nicht so läuft, wie sie es sich wünschen, stellen sie sich Fragen wie: „Warum läuft es so schlecht in meiner Beziehung? “ oder „was mache ich falsch?“ Wir bekommen die Antwort auf unsere Fragen nämlich nicht nur über plötzliche Einfälle, sondern auch über Begebenheiten im Leben. Wir nehmen das wahr, worauf wir unseren Fokus richten. Das kennst du sicher von dem Phänomen, dass Schwangere plötzlich überall andere Schwangere und Kinderwagen sehen. Oder wenn du dir ein neues Auto einer bestimmten Marke kaufen willst, siehst du überall genau diese Autos.

Stelle ich mir also immer wieder die Frage, warum mir etwas passiert oder was ich falsch mache, nehme ich immer wieder Situationen wahr, die mir genau das zeigen. In problematischen Situationen sind Warum-Fragen also keine guten Fragen! Sie beschäftigen sich mit der Problemebene. Und liefern wieder Antworten auf genau dieser Ebene. Fragen nach den Gründen für schlechte Beziehungen geben dir also immer wieder Antworten für schlechte Beziehungen 😉

Fragen nach dem Warum haben natürlich auch ihre Berechtigung. Sie brauchen aber einen gezielten Fokus und einen konstruktiven Rahmen, in dem sie bearbeitet werden.

Eine gute Frage

Eine meiner liebsten Fragen ist „wie kann das jetzt leichter gehen?“

Egal, wie schwierig eine Situation ist oder wie ratlos ich bin – diese Frage verbindet mich immer mit der nächsten Ebene der Problemlösung. Eine gute Frage orientiert sich also weniger an der Vergangenheit und dem Problem, als vielmehr an der Gegenwart bzw der Zukunft und der Lösung eines Problems.

Gute Fragen öffnen Räume und verbinden dich mit der Lösungsebene, auf der es unendliche Möglichkeiten gibt.

Wenn du dich zum Beispiel nach einer erfüllten Beziehung sehnst, frage dich nicht, warum du keine erfüllte Partnerschaft hast, sondern male dir aus, wie du dich in so einer erfüllten Beziehung fühlst. Male dir die Situation in bunten Bildern in deinem Kopf aus und dann frage dich: „Wie kann ich diese Realität in mein Leben ziehen?“

Gehe noch einen Schritt weiter und frage dich, welchen konkreten Schritt es jetzt als nächstes von dir braucht, um dieser Lösung ein Stück näher zu kommen. Diese konkrete Frage kannst du dir jeden Tag wieder stellen.

Lausche auf die Antworten und dann setze das, was du als Antwort erhälst in beherzte Handlungen um. Ohne die beherzte Handlung wird das nämlich auch nix!

Wie erhalte ich die Antworten auf meine Fragen

Wenn du dein Unterbewusstsein oder auch deine Intuition fragst, kannst du die Antworten auf ganz unterschiedliche Weise erhalten:

  • Es kann sein, dass du sofort oder Tage später einen Gedankenblitz – eine Idee – hast.
  • Es kann sein, dass du im Traum eine Antwort bekommst.
  • Vielleicht liest du etwas – vielleicht auch erst Tage später.
  • Oder in einem Gespräch geht dir plötzlich ein Licht auf.
  • Du kannst natürlich auch aktiv orakeln und zum Beispiel Karten ziehen als Antwort auf deine Fragen. Oder blind die Seite in einem Buch aus deinem Regal aufschlagen.
  • Ich gehe mit meinen Fragen auch gerne in die Natur und mache einen Schwellengang, bei dem ich mir die Antworten von der Natur, mit der ich verbunden bin, zeigen lasse.
Eine lächelnde Frau in einem braunen Rollkragenpullover lehnt an einen Baum und schaut in die Kamera.
Mit meinen Fragen gehe ich gerne durch die Natur und lausche den Antworten

Diese Liste kann natürlich beliebig ergänzt werden. Vielleicht hast du spontan andere Ideen dazu und magst etwas in den Kommentaren teilen.

Ein freier Kopf ist übrigens eine wunderbare und grundlegende Voraussetzung, um die Antworten auf deine Fragen wahrnehmen zu können.

Wie entfaltet sich die Magie guter Fragen

Gute Fragen entfalten ihre Magie sowieso, weil sie dich mit der Lösungsebene verbinden und dort gibt es unendliche Möglichkeiten. Das alleine ist schon Magie. Und natürlich die Antworten, die du erhälst auch in Handlungen zu verwandeln.

Aber es gibt zusätzlich dafür noch einen Verstärker: Pure Magie entsteht aus meiner Sicht dort, wo wir die Zukunft mit der Gegenwart verbinden und am besten noch mit Dankbarkeit aufladen. Deswegen liebe ich es in meinem Wirken mit Menschen gute Fragen zustellen, die deinen Geist weiten und den Raum der unendlichen Möglichkeiten öffnen.

Klangvolle Herzensgrüße, deine Regina


Eine Frau mit mittlelangen locken steht im Winterwald und streckt die Hände zum Betrachter aus.

Bei mir kannst du zur Ruhe kommen und dich erinnern, wie deine Seele wirklich lieben will.

Wenn du regelmäßig liebevolle Seelen-Impulse bekommen möchtest und zur Begrüßung die Klangreise „du bist willkommen“ schicke mir eine Email an rkienetz@gmx.de mit dem Vermerk „Seelen-Impulse“.

Wie geht ein einfaches Rauhnächte Ritual

Ich habe sonst in den Rauhnächten oft das Ritual mit den 13 Zetteln gemacht und VOR den Rauhnächten diese Zettel geschrieben. Dieses Ritual ist sehr linear strukturiert. Mein Eindruck ist aber, dass Zeit sich immer mehr auflöst und es egal ist, wann und wo ich etwas mache. Deshalb habe ich hier einen Impuls für eine Abwandlung dieser Idee, die du auch noch super machen kannst, wenn die Zeit der Rauhnächte bereits begonnen hat.

Wann beginnen und wann enden die Rauhnächte eigentlich?

Die Rauhnächte sind die 12 Tage zwischen dem Sonnenjahr und dem Mondjahr und es gibt verschiedene Rechnungen für Ihren Beginn. Zum Teil werden Sie ab der Wintersonnenwende am 21. Dezember gerechnet, zum Teil erst ab dem 24. oder 25. Dezember.

An der Wintersonnenwende haben wir ja den kürzesten Tag und das Licht kehrt zurück. Für mich persönlich fühlt es sich total stimmig an, ab diesem Tag ganz in die Stille zu gehen, denn für 3 Tage steht die Zeit still und die Tage werden weder wieder länger hell noch werden sie kürzer. Nach den 3 Tagen wird das Licht dann mit wenigen Sekunden je Tag im Schneckentempo wieder ganz langsam länger. Im Sommer werden die Tage nach der Sonnenwende viel schneller kürzer.

Ein Ziffernblatt mit dem Text "die Zeit steht still"
Ab der Wintersonnenwende am 21. Dezember steht die Zeit für 3 Tage still – Ein guter Zeitpunkt für ein einfaches Rauhnächte Ritual

Was heißt, die Zeit löst sich auf?

Kennst du das Phänomen, dass sich eine halbe Stunde anfühlen kann, wie eine Ewigkeit, wenn du mit einem tierischen Hunger auf deine heiße, köstliche Pizza wartest und wie rasend schnell die Zeit vergeht, wenn du es gerade total genießt, von deinem liebsten verwöhnt zu werden? Oder wie sich eine Woche auf der Arbeit hinzieht und wie schnell eine Woche Urlaub rum ist? Mein persönlicher Eindruck ist, dass genau das immer stärker spürbar wird. Albert Einstein sagte schon, dass alles relativ ist. Und es ist nicht nur alles im Vergleich zueinander relativ, sondern auch in sich. Besonders die Zeit.

Meine sterbende Katze lehrte mich vor 6 Jahren, dass es nicht entscheidend ist, wieviel Zeit wir miteinander haben, sondern wie wir diese Zeit füllen und was wir in ihr erleben. Die letzten 6 gemeinsamen Wochen hatten locker eine Qualität von 6 Jahren… Ich habe in dieser Zeit so viel gelernt und gefühlt!

Ich habe auch gehört, dass nach dem Human Design das neue Jahr 2023 energetisch erst am 22. Januar beginnt.

Vielleicht kannst du spüren, wie sich diese feste Struktur anscheinend etwas löst?

Möglicherweise beginnen die Rauhnächte auch zukünftig früher und gehen länger oder kürzer. Vielleicht ist es auch für immer mehr Menschen über das ganze Jahr leicht in einer guten Verbindung zu sein.

Was ist das besondere an den Rauhnächten?

Es heißt, in dieser Zeit ist der Schleier zur geistigen Welt besonders dünn und unsere Verbindung zu unserer inneren Führung und unseren hilfreichen Impulsen leichter. Es ist also eine Zeit, in der wir uns gut mit dem verbinden können, was wir wirklich sind und was wir wirklich wollen. Ich sage dazu gerne „das Feld der Wunder öffnet sich für uns“. Da dürfen wir uns über unsere wahren Wünschen klar werden und uns für unsere intuitiven Impulse öffnen. Und wir dürfen uns für die Unterstützung aus der geistigen Welt – oder du kannst es auch „aus dem Quantenfeld“ nennen – öffnen. Wir müssen es nicht alleine schaffen 😉

Wie kann ein einfaches Rauhnächte Ritual gehen?

In diesem Jahr habe ich mich entschieden, über die Zeit der Rauhnächte die Fragen in mich sinken zu lassen:

  • wie will sich das Leuchten und die Liebe durch mich in der Welt entfalten?
  • Welcher Qualität in mir möchte ich noch mehr Raum geben ?

Die Antworten, die mir im Laufe der Rauhnächte (oder auch darüber hinaus) kommen, schreibe ich auf Zettelchen und lege sie in mein Beutelchen. Egal wann und egal wieviel.

Ich lasse die Fragen in mein Herz sinken und empfange die Antworten von meiner Seele. Ich lausche mir selbst und verwandle meine Impulse in beherzte Handlungen!

Du kannst für dich natürlich ganz andere Fragen stellen. Achte dabei auf die Qualität deiner Fragen. Gute Fragen führen zu guten Antworten.

Zum Ende der Rauhnächte werde ich mir dieses Jahr ein Zettelchen ziehen und alle anderen auf einmal verbrennen. Dazu schaffe ich mir einen schönen Platz, sorge dafür, dass ich Ruhe habe und nicht gestört werde. Ich komme innerlich und äußerlich zur Ruhe und bitte alle Kräfte, die zum höchsten Wohle aller und zu meinem höchsten Wohle wirken, um Unterstützung. Ich gebe meinem Ritual einen klaren Anfang und ein klares Ende. Bei mir ist das meistens etwas mit Klang.

Entscheidend ist, was sich für mich selbst in diesem Augenblick richtig und wichtig anfühlt! Meine Seele kennt den Weg und ich kann mir von ihr jeweils die nächsten Schritte zeigen lassen!

Eine Feuerflamme auf Holzscheiten
Meine Zettel übergebe ich dem Feuer beim einfachen Rauhnächte Ritual

Ich übergebe dem Feuer einen Teil meiner Impulse und somit der geistigen Welt und vertraue auf Ihre Unterstützung. Für einen Impuls übernehme ich ganz bewusst selbst die Verantwortung – das eine Zettelchen, was ich nicht verbrenne.

Was kann ich tun, wenn ich keine Antworten auf meine Fragen empfange?

Um deine intuitiven Impulse wahrzunehmen, ist es wichtig immer wieder in eine innere Ruhe zu kommen, damit du diese Impulse überhaupt wahrnehmen kannst.

Wenn du damit noch überhaupt keine Übung hast, empfehle ich dir zu orakeln. Du kannst dazu ganz einfach Karten zu ziehen. Mein erstes Kartendeck waren die Krafttiere und ich liebe es heute noch. Kartenziehen kannst du sogar online.

Vielleicht inspiriert dich diese Idee. Und vielleicht hast du andere schöne und einfache Ideen für ein einfaches Rauhnächte Ritual? Wie nutzt du die Zeit der Rauhnächte für dich?

Klangvolle Herzensgrüße
Deine Regina
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Eine Frau mit einem braunen Pullover lehnt sich mit dem Gesicht an einen Baum im verschneiten Wald
In Verbindung mit der Natur spüre ich mich selbst am besten

Im neuen Jahr wird es regelmäßig Veranstaltungen rund um das Thema „Seelenerinnern und JahresKreisFeste“ geben. Wenn du aktuelle Infos von mir bekommen möchtest, schicke mir eine Nachricht an rkienetz@gmx.de und zur Begrüßung schicke ich dir die Klangreise „Du bist willkommen“

Frau mit mittellangen Locken liegt auf die Ellbogen aufgestützt in einer Ganseblümchen Wiese

Zeit für Dich

„Du kannst dir deine Familie nicht aussuchen, aber du kannst dir sehr wohl deine Freunde aussuchen.“

Auch wenn ich mit dem, was ich da von Osho gehört habe, nicht ganz übereinstimme. Ich habe nämlich die Idee, dass wir uns unsere Familie sehr wohl ausgesucht haben….

Trotzdem ist er so viel Wahres dran! Ich tue sehr wohl daran, die Menschen mit denen ich mich umgebe, wohl zu wählen. Früher habe ich viel Kontakt aus Gewohnheit gepflegt, auch wenn er mir nicht wirklich gut getan haben… Da war eine Freundin, sie begleitete mich schon seit der Grundschule. Der Kontakt wurde irgendwann nur noch anstrengend und irgendwie auch hohl. So eine leere Hülse, weißt du.

Zeit aufzuräumen

Erst, als es mir richtig schlecht ging, habe ich ganz viel auf den Prüfstand gestellt und aussortiert.

Ich habe mich von Kleidungsstücken getrennt, die nicht mehr zu mir passten. Ich habe meine Haare abgeschnitten und meine Wohnung gekündigt. Ich habe Platz gemacht für neue Freundschaften. Gerade kürzlich habe ich auch auf meiner FreundeListe auf Facebook und in meinem Telefonadressbuch wieder Platz frei gemacht. Heute geht das zum Glück viel schneller, wenn mir was nicht gut tut.

Zeit für neue Erfahrung

2011 zerbach mein Leben bzw die Pläne, die ich mir von ihm gemacht hatte in 1000 Scherben: Mein Burnout war auf seinem Höhepunkt – ich konnte den Job nicht mehr machen, die sehnlichst gewünschten Kinder hatte ich mit 39 immer noch nicht , dafür war meine Beziehung zerbrochen. Da hat das Leben mir zum Teil nicht ganz freiwillig Platz in verschiedenen Bereichen gemacht.

Als ich vor 2013 meinen Hausstand aufgelöst hatte und auf der Reise war, verbrachte ich mein Silvester in einem Yoga Vidya Ashram. Das war nach meiner Kindheit vermutlich das erste Silvester ohne Alkohol, und als es in der Ferne knallte, habe ich meditiert. Das hätte mir vorher mal einer erzählen sollen. Und ich kann dir sagen: Es war mein schönstes Silvester bis dahin.

In diesen Tagen habe ich viel gesungen, getanzt, Yoga gemacht und meditiert. Und ich habe viel geweint…. Da war so viel Verbundenheit und Liebe im Feld. Und ich habe die Fesseln meines bisherigen Lebens so sehr gespürt. Immer wieder habe ich mich gefragt: Was ist eigentlich das wirkliche Leben? Der ganz normale Wahnsinn da draußen? Oder dieses liebevolle Feld hier?

Zeit Neues einzuladen

In mir war dabei eine tiefe Sehnsucht entstanden, dieses liebevolle Feld in meinem Alltag zu haben – Ich wusste nicht wie. Ich wusste nur dass! Heute weiß ich auch wie.

Ich glaube wohl, ein entscheidender Schlüssel dazu war, mich selbst in diese Qualitäten hinein zu entwickeln. Ich glaube heute, dass das wahre Leben nicht entweder dieser ganz normale Wahnsinn ist, oder dieses liebevolle Feld. Es ist sowohl als auch. Und ich glaube, ich habe immer eine Wahl, wo ich mich selbst auf diesem Spannungsbogen bewege. Dort wo ich mich selbst bewege, ist auch meine Welt.

Zeit für mehr BewusstSein

„Du kannst dir deine Familie nicht aussuchen, aber du kannst dir sehr wohl deine Freunde aussuchen.“ habe ich ganz oben zitiert. Und ich begann bewusst auszusuchen.

Gesellschaft: bewusst wählte und wähle ich, mit welchen Menschen ich mich umgebe, denn ich werde zum Durchschnitt der Menschen, mit denen ich bin.

Essen: Wenn ich die Wahl habe, verzichte ich auf tierische Anteile, und nehme liebevoll angebautes Gemüse. Am besten aus unserem Garten oder dem Wald.

Als ich noch viel Fleisch – erzeugt unter unwürdigen, brutalen Umständen – gegessen habe, war ich voll von Angst. Heute habe ich viel weniger Angst. Mal von meiner fürchterlichen Flugangst abgesehen…. Aber das wird jetzt auch werden!

Okay, ich glaube, dass Angst sehr vielschichtig ist und Ernährung nur ein Aspekt. Natürlich habe ich auch noch mehr gemacht, als meine Ernährung und Gesellschaft umzustellen.

Gedanken: Meine Gedanken tanzen nicht mehr selbständig Tango in meinem Kopf. Wenn ich mich erwische, in negative Spiralen zu geraten, wähle ich bewusst neu. Das gelingt natürlich nicht immer und nicht immer sofort. Aber immer öfter und immer schneller. Daraus resulieren auch die Gefühle. Ganz zu Beginn, als mir bewusst wurde, dass ich meinen Gedanken und Gefühlen nicht ausgeliefert bin, habe ich Mantras gesummt oder gesungen, um mich am Verstand vorbei auf etwas Freudvolleres einzuschwingen. Heute weiß ich, dass Klang eine magische Unterstützung ist, den plappernden Kopf zur Ruhe zu bringen und mich in meine Mitte zu schwingen.

Informationen: Immer wieder entscheide ich mich bewusst, welche Informationen ich mir reinziehe. Dabei frage ich mich immer wieder: Tut mir das gut? Kann ich zumindest in meiner Mitte bleiben? Wenn ich das nicht bejahen kann, entscheide ich mich gegen Informationen. Auch wenn andere meinen mir sagen zu müssen, dass das wichtig wäre. Was mittlerweile wirklich wichtig für mich ist, ist dass ich ein Beitrag in der Welt sein kann. Und das kann ich nur, wenn ich in meiner Mitte bleiben kann.

Zeit für Neu-Erfindungen

Das war natürlich nicht immer so. Und mit diesen bewussten Veränderungen geschah etwas Wundervolles:

Ich habe mich selbst neu erfunden. Und der Klang der Leichtigkeit hat mich gefunden. Ich habe mich in einer Form erfunden, wie ich es mir früher nicht hätte vorstellen können. Ich war bereit, jede Vorstellung von dem, was ich bin, aufzugeben. Meine Identität als Partnerin und BWL’in hatte ich ohnehin schon verloren. Ich habe also nicht alles freiwillig losgelassen. Lach!

In den vergangenen Jahren bin ich durch viele Ausbildungen und Selbsterfahrungsseminare mir und dem, was ich wirklich bin, immer näher gekommen. Die Auseinandersetzung damit, wie und mit was ich in der Welt wirken will, haben all das noch getoppt. Heute weiß ich, dass ich nicht zu ruhig und langweilig bin, sondern der Ruhepol, bei dem Menschen sich erinnern können, wie ihre Seele wirklich lieben will.

Zeit für Dankbarkeit

Bevor mein Leben in alle Scherben zerbrach, konnte ich Gefühle nicht mehr im Körper fühlen. Ich habe sie damals nur noch „gedacht“. Aber Gefühe, wie das Wort schon sagt, wollen GEFÜHLT werden.

Heute bin ich dankbar für das, was ich damals für den Scherbenhaufen meines Lebens hielt. Diese Scherben haben sich zu etwas zusammengefügt, was ich einfach richtig klasse anfühlt! Und ich fühle doch so gerne!!!

Dankbarkeit ist übrigens ein wirklich magisches Element, wenn Du etwas in Deinem Leben verschönern möchtest. Ich sage dazu gerne „Die Magie der Dankbarkeit“. Dazu findest du hier einen Blog von mir und hier auch einen Podcast.

Auf Telegram habe ich sogar einen kleinen freien Kurs zur Magie der Dankbarkeit, wenn Du da mal rüber hüpfen magst.

Deine Zeit ist jetzt

Für was ist gerade Zeit in Deinem Leben? Und für was wünschst Du Dir noch mehr Zeit in Deinem Leben? Hinterlasse mir gerne ein Kommentar und/oder schreibe Dir auf, für was jetzt Deine Zeit ist. Du kannst Dir Deine Familie vielleicht nicht aussuchen. Du kannst jetzt beginnen zu wählen, welchen Dingen und Qualitäten Du mehr Raum geben willst. Das kann Klein anfangen und sich immer weiter ausdehnen. So dass Du immer mehr, bei dir selbst ankommst.

Frau mit mittellangen Locken liegt auf die Ellbogen aufgestützt in einer Ganseblümchen Wiese
Ich geniese oft Zeit in der Natur. Das bringt mich immer wieder ganz schnell in meine Mitte.

Klangvolle Herzensgrüße
Deine Regina

Bei mir kannst du zur Ruhe kommen und dich erinnern, wie deine Seele wirklich lieben will.

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Wie kann Frieden in der Welt werden?

Wünschst du dir Frieden in der Welt, ist es wichtig zu verstehen, dass du die Verantwortung dafür trägst, Frieden in dir und deinem Herzen zu finden!

Äußerer Frieden kann entstehen, wenn immer mehr Menschen inneren Frieden finden! Alles ist miteinander verbunden.

Es ist an der Zeit, endlich den Kampf zu beenden und der Gewalt mit der Liebe aus Deinem Herzen zu begegnen! Solange wir noch gegen irgendwas kämpfen, kann kein Frieden sein. Wo Kampf ist, ist kein Frieden. Du musst die Waffen niederlegen. Zuallererst gegenüber dir selbst.

Es ist jetzt an der Zeit den Kampf gegen dich selbst zu beenden! Es ist jetzt an der Zeit, in Frieden zu kommen, mit dem wie du bist! Was wäre, wenn du jetzt so bist, wie du bist, weil es die beste Voraussetzung für den nächsten Schritt auf deinem Lebensweg ist?

Du kannst jetzt beginnen wirklich JA zu dir selbst zu sagen! Du kannst jetzt beginnen deine eigene Welt zu verändern und mit dem Frieden aus Deinem Herzen heraus zu handeln!

Was dir hilft für Frieden in deiner Welt

Es kann hilfreich sein, dir ein Umfeld zu suchen, das dich dabei unterstützt! Ein Umfeld, in dem du dich so angenommen fühlen kannst, wie du bist! Ein Umfeld, in dem du dich gerne so zeigst, wie du bist!

Es kann dir auch helfen zur Ruhe zu kommen. Wenn es ruhiger um dich wird, kann es auch ruhiger und gelassener in dir werden. Wenn es in dir ruhig wird, kannst du gelassener und friedvoll reagieren. Mit hilft der Wald immer sehr zur Ruhe zu kommen und meine Tango tanzenden Gedanken zu klären. Da komme ich auch leichter raus aus dem Kopf und wieder rein in den Körper.

In meinem Podcast findest du auch eine Klangreise, mit der du am Verstand vorbei in den Frieden in deiner Welt kommen kannst.

Die Zeit ist reif

Es ist Zeit, dass du den Klang deines eigenen Herzens in deinem Leben verkörperst!

100% Du.

Das Leben hat dich so gemeint, wie du bist! Und nicht so, wie die Welt dich haben will!

Hör auf damit, deine Wahrheit im Außen zu suchen – du wirst sie nur in deinem Inneren finden.

Was elementar ist

Respektiere dabei den freien Willen der Menschen um dich herum! So beginnt Freiheit und Frieden! Wenn du andere so nehmen kannst, wie sie sind, hört der Kampf in Beziehungen auf. Und Frieden kann sich vom Kleinen zum Großen ausdehnen. Für Frieden in der Welt.

Ich wünsche dir von Herzen einen klangvollen Frieden
Deine Regina

💚🎶🌱🌳🌏

Dem Klang des Lebens lauschen
Ich lausche dem Klang des Lebens

Bei mir kannst du zur Ruhe kommen und dich erinnern, wie deine Seele wirklich lieben will.

Wenn du regelmäßig liebevolle Seelen-Impulse bekommen möchtest und zur Begrüßung die Klangreise „du bist willkommen“ schicke mir eine Email an rkienetz@gmx.de mit dem Vermerk „Seelen-Impulse“.

Frau in Regenjacke steht im Wald und gestikuliert mit den Händen

Verbundenheit im Wald spüren

Sobald ich die Grenze zwischen den Streuobstwiesen und dem Wald übertrete, nehme ich ganz bewusst mit allen Sinnen wahr: Was höre ich jetzt? Was sehe ich? Wie riecht es jetzt? Was kann ich spüren? Und wie schmeckt dieser Augenblick?

In Dankbarkeit verweben

Dankbar trete ich ein in diese Gemeinschaft aus Pflanzen und Tieren und werde Teil von ihr. Ich atme den frischen Sauerstoff und die Terpenoide der Bäume ein… so werden sie ein Teil von mir. Und ich atme meine verbrauchte Atemluft in den Wald aus – so werde ich auch Teil des Waldes.

Wir – der Wald und ich – verlieben uns Atemzug und um Atemzug. („wir verweben uns“ wollte ich eigentlich schreiben, aber die Diktierfunktion hat „verlieben“ draus gemacht! Ist das nicht schön?)

Die Terpenoide kommunizieren übrigens mit unserem Immunsystem und steigern seine Aktivität deutlich messbar!

Neue Erfahrungen machen

Vor kurzem war ich ganz in meinem Element, als ich eine Gruppe von Menschen durch den Wald begleiten durfte – auf für sie ganz neuen Erfahrungen.

Ganz besonders gefreut hat mich die Rückmeldung eines Teilnehmers, der sich im Wald sonst sehr unwohl gefühlt hat. Auch er ist mit einem echt guten Gefühl und voller Dankbarkeit für viele schöne Augenblicke mit uns aus dem Wald gegangen. Er hatte eine wirklich neue Erfahrung gemacht!

Das hat mich sehr berührt, denn ich wünsche mir so sehr, dass sich viele Menschen so sicher und geborgen im Wald fühlen, wie ich das empfinde.

Wenn ich in diese Gemeinschaft eintrete, habe ich sofort das Gefühl willkommen zu sein. Das Netz des Lebens ist im Wald für mich so spürbar. Dieses Netz, das mich nährt und hält. Dieses Netz, das die Welt hält.

Als wir den Wald wieder verlassen haben, haben wir ganz bewusst die schönen Augenblicke dieser Zeit noch mal vor unser geistiges Auge geholt und die Freude und Dankbarkeit dafür in unserem Herzen ausgedehnt!

Diese Dankbarkeit haben wir dem Wald geschenkt.

Der Wald verwandelt

Alles ist miteinander verbunden und ich bin mir sicher, dass diese Waldgemeinschaft spürt, wenn wir unsere Freude und Dankbarkeit ebenso dort hineingeben, wie unsere verbrauchte Atemluft oder auch unsere Unruhe, die wir vielleicht in den Wald mit hineinbringen… ich gehe auf jeden Fall oft in meinen geliebten Wald, wenn es in mir aufgewühlt ist! Und ich komme mit viel innerer Ruhe und Gelassenheit wieder aus ihm heraus.

Durch den Regen in den Tagen vor unserer Waldzeit waren die Farben im Wald auch noch mal super intensiv!! Da habe ich mit meiner orangenen Regenjacke noch den passenden Farbakzent dazu gesetzt 😉

Eine Frau mit organener Regenjacke steht im Wald und gestikuliert mit den Händen
Leuchtend und voll in meinem Element stehe ich mit meiner Regenjacke im Wald

Das mache ich auf jeden Fall wieder. Vielleicht auch schon bald. Falls du Interesse daran hast, melde dich gerne. Vielleicht kann ich eine WaldZeit ja mit dir zeitlich abstimmen!? Schreibe mir dazu gerne an rkienetz@gmx.de

War auf jeden Fall eine riesen Freude!

Klangvolle Herzensgrüße
Mit Viiiiiiiiel Liebe
Deine Regina