Doppelbelichtung von einem Frauenkopf mit einem Blatt vor belaubtem Hintergrund

Wie wird mein Kopf wieder frei?

Wenn du den Kopf frei bekommen willst, wenn du dir wünschst, dass deine Gedanken aufhören Tango zu tanzen, kannst du in den Wald oder an den See oder sonstwo in die Natur gehen. Dorthin, wo keine Häuser und andere Menschen gebauten Dinge stehen.

Gedankenleere Orte finden

Die Natur ist ein leerer Raum. Die Pflanzen denken nicht in dieser Art und Weise, wie Menschen das ständig tun. Gebäude, in denen sich Menschen viel aufhalten schwirren nur so vor Gedanken!

Du kannst dich bei deinen Gedanken auch mal fragen, wo die eigentlich herkommen.

Lass dich von der Natur berühren und unterstützen gedankenlos zu werden. Ganz ruhig und frei im Kopf. Quasi so ein Gedankenlockdown. Am besten lässt Du dazu Dein Handy zuhause. Gehe ganz bewusst einen Schritt nach dem anderen. Versuche die Farben und Formen in ihrer ganzen Intensität wahrzunehmen. Welche Formen kannst Du entdecken? So kannst Du Deinen Kopf beginnen mit etwas anderem zu beschäftigen, als mit Deinen Gedanken.

Wo der Wille wieder frei wird

Wenn ich ruhig und frei im Kopf bin, kann ich auch wieder klare Gedanken fassen.

Dann wird mein Wille frei. Dann wird mein Wille nicht von meinen oder fremden Gedanken beherrscht. Ich kann aus diesem freien Willen frei entscheiden, was ich denken möchte und wie ich mein Leben gestalten will. So frei kann ich aus meiner vollen Schöpferinnen-Kraft wirken. Wenn meine Schöpfung zum höchsten Wohle aller ist, kann es aus meiner Sicht auch ganz nebenbei nur zum Erfolg führen.

Wohin führen die freien Gedanken?

Immanuel Kant sagte schon “handle so, dass dein Handeln zur Maxime werden kann für alle”.

Wenn wir so handeln, kreieren wir die neue Welt miteinander. Dann entwickeln wir eine Kraft, die voller Klarheit ist. Dann entwickeln wir eine Kraft, die frei von Aggression ist.

Die Natur hilft uns dabei. Der Wald. Oder der See. Der Baum im Park. Das rauschende Meer. Oder wie immer sich die Natur in deiner Gegend in ihrer schönsten Art ausdrückt!

Das Neue kommt durch jeden einzelnen in die Welt.
Durch mich. Durch dich. Durch uns.

Mit einem freien Kopf.
Mit Klarheit.
Miteinander.

Wo wird Dein Kopf am leichtesten wieder frei? Was hilft Dir dabei am meisten?

Doppelbelichtung von einem Frauenkopf und einem Blatt vor belaubtem Hintergrund
Für mich ist der Wald ein wundervoller Ort,
um wieder frei im Kopf zu werden.

Hin und wieder biete ich kleine Auszeiten im Wald an. Die nächste wird am 9. Juli 2022 sein. Hier gibt es einen kleinen Erfahrungsbericht vom letzten mal. Wenn Du Interesse an weiteren Infos hast, oder dabei sein magst, schreibe mir eine Mail an rkienetz@gmx.de

Klangvolle Herzensgrüße
Deine Regina

Frau in Regenjacke steht im Wald und gestikuliert mit den Händen

Verbundenheit im Wald spüren

Sobald ich die Grenze zwischen den Streuobstwiesen und dem Wald übertrete, nehme ich ganz bewusst mit allen Sinnen wahr: Was höre ich jetzt? Was sehe ich? Wie riecht es jetzt? Was kann ich spüren? Und wie schmeckt dieser Augenblick?

In Dankbarkeit verweben

Dankbar trete ich ein in diese Gemeinschaft aus Pflanzen und Tieren und werde Teil von ihr. Ich atme den frischen Sauerstoff und die Terpenoide der Bäume ein… so werden sie ein Teil von mir. Und ich atme meine verbrauchte Atemluft in den Wald aus – so werde ich auch Teil des Waldes.

Wir – der Wald und ich – verlieben uns Atemzug und um Atemzug. („wir verweben uns“ wollte ich eigentlich schreiben, aber die Diktierfunktion hat „verlieben“ draus gemacht! Ist das nicht schön?)

Die Terpenoide kommunizieren übrigens mit unserem Immunsystem und steigern seine Aktivität deutlich messbar!

Neue Erfahrungen machen

Vor kurzem war ich ganz in meinem Element, als ich eine Gruppe von Menschen durch den Wald begleiten durfte – auf für sie ganz neuen Erfahrungen.

Ganz besonders gefreut hat mich die Rückmeldung eines Teilnehmers, der sich im Wald sonst sehr unwohl gefühlt hat. Auch er ist mit einem echt guten Gefühl und voller Dankbarkeit für viele schöne Augenblicke mit uns aus dem Wald gegangen. Er hatte eine wirklich neue Erfahrung gemacht!

Das hat mich sehr berührt, denn ich wünsche mir so sehr, dass sich viele Menschen so sicher und geborgen im Wald fühlen, wie ich das empfinde.

Wenn ich in diese Gemeinschaft eintrete, habe ich sofort das Gefühl willkommen zu sein. Das Netz des Lebens ist im Wald für mich so spürbar. Dieses Netz, das mich nährt und hält. Dieses Netz, das die Welt hält.

Als wir den Wald wieder verlassen haben, haben wir ganz bewusst die schönen Augenblicke dieser Zeit noch mal vor unser geistiges Auge geholt und die Freude und Dankbarkeit dafür in unserem Herzen ausgedehnt!

Diese Dankbarkeit haben wir dem Wald geschenkt.

Der Wald verwandelt

Alles ist miteinander verbunden und ich bin mir sicher, dass diese Waldgemeinschaft spürt, wenn wir unsere Freude und Dankbarkeit ebenso dort hineingeben, wie unsere verbrauchte Atemluft oder auch unsere Unruhe, die wir vielleicht in den Wald mit hineinbringen… ich gehe auf jeden Fall oft in meinen geliebten Wald, wenn es in mir aufgewühlt ist! Und ich komme mit viel innerer Ruhe und Gelassenheit wieder aus ihm heraus.

Durch den Regen in den Tagen vor unserer Waldzeit waren die Farben im Wald auch noch mal super intensiv!! Da habe ich mit meiner orangenen Regenjacke noch den passenden Farbakzent dazu gesetzt 😉

Eine Frau mit organener Regenjacke steht im Wald und gestikuliert mit den Händen
Leuchtend und voll in meinem Element stehe ich mit meiner Regenjacke im Wald

Am zweiten Samstag im Juli mache ich sowas auf jeden Fall wieder. Vielleicht auch schon vorher. Falls du Interesse daran hast, melde dich gerne. Vielleicht kann ich eine WaldZeit dazwischen ja mit dir zeitlich abstimmen!? Schreibe mir dazu gerne an rkienetz@gmx.de

War auf jeden Fall eine riesen Freude!

Klangvolle Herzensgrüße
Mit Viiiiiiiiel Liebe
Deine Regina