Heilsamer Frauenkreis – ein Erfahrungsbericht

Ich höre immer wieder, dass Frauen sagen, sie können sich garnicht gut vorstellen, was das denn bringen soll, eine intensive Zeit unter Frauen zu sein – da gäbe es ja nur Zickereien. Vielleicht fragst Du Dich auch, was das denn bringen soll? Ich mag Dich gerne auf eine kleine Reise in mein letztes Wochenende mit 11 Frauen hier bei uns mitnehmen. Diese Zeit war wirklich magisch!

Ankommen im gemeinsamen Raum

Mitte September trafen wir uns, um uns gemeinsam zu erinnern, um Verbundenheit miteinander und mit der Natur zu erleben. Wir trafen uns, um die Magie lebendig werden zu lassen und Heilung für uns und Mutter Erde einzuladen. Besonders magisch war natürlich der Zeitpunkt mit dem Vollmond am Samstag – der perfekte Zeitpunkt für ein feuriges Ritual.

Der Freitag war von einem lockeren Ankommen geprägt und jede brachte eine Kleinigkeit zum bunten Buffet mit. Bis um 23 Uhr war auch die letzte in unserem Kreis angekommen und wir saßen fröhlich zu elft um den Tisch. Unser Abendessen verbanden wir mit dem Dankbarkeitsritual: „Was war schön heute?“ Das mag ich besonders gerne. Peter und ich machen das jeden Abend beim Essen.

Unsere gemeinsame magische Reise beginnt

Am Samstagmorgen begannen wir den gemeinsamen Space offiziell mit einem Eröffnungsritual. Ilka hatte in der Mitte ein Tuch vorbereitet, auf dem sie für jedes Element ein Symbol gelegt hatte – eine Kerze für das Feuer, einen Stein für die Erde, ein Schälchen Wasser und eine Feder für die Luft. Umringt von vielen feinen Holzästchen, von denen sich später jede ein Orakel-Holz ziehen durfte. Alle haben wir unsere Wünsche, die wir besonders spürbar im Herzen tragen, in unsere Runde gegeben und gemeinsam erspürt, welches Thema alle Wünsche verbindet.

In unserer Mitte der Klang und das Tuch mit allen Elementen und den Hölzern

In der anschließenden Klangreise von mir hat jede Frau im Kreis tiefenentspannt eine Botschaft von ihrem Orakelholz empfangen. Mit einem Willkommenslied haben sich alle so richtig angekommen auf ihrem Platz in unserem Kreis gefühlt und wir waren bereit, für die nächste Runde: Unsere Zeit im Wald.

Den magischen Wald erspüren

Wir liefen durch die Streuobstwiesen und meinen „Weg im Paradies“ Richtung unseres magischen Waldes. Wir nahmen bewusst die Qualitäten des Waldes wahr:

  • Die Bäume, die sich sichtbar miteinander verbinden.
  • Die Formen, die Energie des Waldes deutlich spürbar an seinen Eingang strömen lässt.
  • Die Pflanzen, die auf Kraftorte hindeuten.
  • Das vielfältige Zusammenspiel unterschiedlister Pflanzen.
  • Die fließenden Bäche, die in diesem heißen Sommer den Wald nur an wenigen Stellen durchziehen.
  • Den Wechsel von geschlossenen Waldflächen und weiten Lichtungen.

Wir sind so langsam vorwärts gekommen, weil immer irgendeine von uns hier noch mal genauer hinschauen musste oder da hin spüren. Ich war mir ehrlich geagt schon bald nicht mehr sicher, ob wir es überhaupt bis zur Quelle schaffen würden 😉

An der großen Lichtung ergab sich spontan ein Heilungsritual an einem Graben aus dem ersten Weltkrieg. In einigen von uns wurden alte kollektive Ängste aktiviert durch eine Verwechslung… Das haben wir zum Anlass genommen, unsere Projektionen zu betrachten und zu befühlen – ich hatte meine kleine Gitarre dabei und mit allen sangen wir das Lied von mir:

Ich bin nicht das, was Du in mir siehst.
Das ist Projektion der Lust deiner Angst.
Das ist Projektion Deiner Innenwelt.
Ich bin nicht meine Gedanken.
Ich bin nicht meine Gefühle.
Und auch nicht all die Rollen, die ich spiele.
Ich werd‘ ganz ich werd‘ heil,
wenn ich all meine Rollen
mit meiner ganzen Liebe spiele.

(Hier kannst dem Lied auch auf youtube lauschen)

Am Graben legten wir noch ein kleines Mandala und sangen zusammen ein Lied

Aus der Weisheit der Gruppe kamen noch einige Impulse – wir sind über den Graben gestiegen, haben Heilung für den Platz eingeladen und gemeinsam ein Mandala gelegt. Alleine mit diesem spontanen Ritual könnte ich einen ganzen Blogartikel füllen. Vielleicht mache ich das bei Gelegenheit.

Auf jeden Fall dachte ich an dieser Stelle: Wenn wir es nicht zur Quelle schaffen, und jetzt zurück gehen, ist es auch schon eine runde Sache.

Frei und verbunden an der Quelle

Nachdem wir durch den magischen Feenwald kamen, landeteten wir tatsächlich irgenwann an dem schönen Platz an der erfrischenden Quelle. Dort haben wir mit den Gaben, die wir teils von zuhause mitbegracht hatten, teils auf dem Weg gesammelt haben, ein Mandala am Wasser gelegt und unsere Dankbarkeit darin eingewoben. Wir haben unsere Dankbarkeit sichtbar gemacht.

Das Mandala aus Blumen, Blättern und Früchten an der Quelle

Dieses Manadala hat seinen Platz gefunden auf einem großen Stein, direkt am Weg und dort standen wir anschließend auch zusammen und haben ein Lied gesungen, das Daniela für uns ein paar Tage vorher geträumt hat:

Don’t be shy
I can’t wait any longer.

Es fühlte ich sooooo wundervoll an, vom Klang der Gruppe und des Waldes getragen, diese Worte zu singen. Mal sanft, mal laut – und immer kraftvoll. Wir luden den Segen der Elemente und besonders des Wassers ein und mit jedem Ritual, das wir gemeinsam begingen, wuchs die Verbundenheit spürbar.

  • Die Verbundenheit mit sich selbst.
  • Die Verbundenheit in der Gruppe.
  • Die Verbundenheit mit Mutter Erde.

Gemeinsam die Ebene der Ohnmacht verlassen

Vielleicht kannst Du Dir vorstellen, dass wir da im Wald eine Menge Energie bewegt haben??? Wir kamen jedenfalls total ausgehungert wieder zuhause an und kreierten sofort gemeinsam eine köstliche, nährende Mahlzeit. Weißt Du, auch in die Zubereitung von Essen kannst Du viel Magie fließen lassen. Mein Ayurveda Ausbilder sagte uns damals: Bereite Dein Essen selbst zu und wenn jemand anderes für Dich kocht, trage Sorge dafür, dass er es gut mit Dir meint. Denn Lebensmittel leben und nehmen die Schwingung auf. Darum schmeckt es dort so gut, wo mit Liebe gekocht wird!

Bei dem Gespräch nach dem Essen kam das Thema ein wenig auf das allgemeine Weltgeschehen und das ist bekanntlich nicht sehr erbaulich… Deutlich spürbar war, wie die Energie am Tisch in den Keller sauste. Und daraus entstand ein wundervoller Austausch darüber, wie wir die Ebene der Ohnmacht erkennen und auch verlassen können. Gemeinsam haben wir mit einer Meditation mit dem Lichtnetz unsere Macht ergriffen und bewusst Liebe empfangen und in das Feld fließen lassen. Es ist immer wieder so wohltuend, sich in der Ebene der eigenen Wirkkraft zu bewegen, anstatt in der Ohnmacht zu erstarren.

Das Lichtnetz trägt und hält uns in den Zeiten des Wandels und der Wandel ist jetzt da!

Ein feuriges Ritual zum Vollmond

Obwohl es an dem Wochenende wirklich oft und dann auch stark geregnet hat, war uns der Himmel zu jeder Zeit, in der wir etwas draußen machen wollten, wohl gesonnen. Das war wirklich magisch!

Für unser Vollmondfeuer legten wir gemeinsam ein Despacho. Das ist ein Gebet in Form und Farbe und kommt aus dem Inka Schamanismus.

Gemeinsam legen wir unsere duftenden Gaben in unserem Despacho aus

Desiree führte uns durch dieses Ritual. Gemeinsam legten wir Blüten, Blätter, Gewürze, Früchte in Herzform auf einem Tuch aus. Wir flüsterten unsere Wünsche und Gebete in unsere duftenden Gaben und sangen wieder das Lied

Don’t be shy
I can’t wair any longer

Als unser Herz in seiner Form und Farbe vollendet war, banden wir es zu einem Päckchen. Jede von uns hielt es nochmal an ihr Herz und dann übergaben wir es dem heißen Feuer, das wir extra dafür entfachten.

In das Feuer legten wir viele getrocknete Salbeizweige aus unserem Garten, die nicht nur hell entflammten, sondern auch ihren sinnlichen Duft im ganzen Garten und darüber hinaus verteilten.

Unser Päckchen begann unter der Begleitung von Rassel-Klang und unserem Lied langsam aber sicher zu verbrennen. Es war sehr berührend zu spüren, wie unser gemeinsam gelegtes Gebet vom Feuer verwandelt wurde und vom Wind, der immer wieder aufkam in alle Richtungen verteilt wurde.

Währenddessen lockerten die Wolken soweit auf, dass wir auch den vollen Mond zu sehen bekamen und sogar Jupiter schien hell an der Mondin Seite. Als unser Paket soweit verbrannt war, holte ich meine Gitarre nochmal raus und wir sangen gemeinsam am Feuer stehend noch ein paar berührende Herzenslieder.

Hach – singen am Lagerfeuer – das sind ja meine Wurzeln aus der Jugendarbeit damals – da geht mir das Herz immer ganz besonders weit auf!

Das Beste zu Schluss empfangen

Unser offizielles Abschlussritual hatten wir nur ca 24 Stunden nach der Eröffnung und wir hatten alle das Gefühl: Wir haben in dieser kurzen Zeit wirklich eine seeeeeehr weite Reise miteinander gemacht!

In einer abschließenden Klangreise durfte jede Frau empfangen, was sie noch braucht, damit es wirklich rund für sie wird. Aus dem Kreis enstand dabei die Idee, dass mir – weil ich den Klang ja für alle spielte – auch alle etwas geben könnten. So wünschte ich mir eine „Göttinnen Verehrung“, bei der ich von allen heilsame Berührung empfing.

Weich gebettet empfange ich aus dem Kreis heilsame Berührung

Darüber mag ich bei Gelegenheit gerne einen eigenen Blogartikel schreiben. Das war wirklich auch ganz besonders magisch!

Erfüllt, genährt und verbunden sein

Tief erfüllt von den Erfahrungen, die wir miteinander in dieser Zeit geteilt haben –
verbunden mit der Erinnerung an unsere tiefe Weisheit und Magie, die wir in uns tragen, fuhren alle wieder zurück in ihr eigenes Zuhause, in ihre eigenen Kreise.

Die magischen Verbindungen, die an diesem Wochenende entstanden sind, tragen und nähren natürlich weit über diese Zeit hinaus.

Es ist so wichtig, dass wir uns in Kreisen finden und erinnern – jenseits davon etwas besonderes erreichen zu wollen. Das kann so unendlich nährend sein.

Ich mag Dich fragen: Was nährt Dich wirklich in Deinem Leben?

Am Wochenende 14.-16. Oktober rufe ich wieder 8 Frauen in den Kreis hier bei uns in Malsch. Und ich würde mich von Herzen freuen, wenn Du eine davon bist!!! Schreib‘ mir an rkienetz@gmx.de wenn Du dabei SEIN magst.

Klangvolle Herzensgrüße
mit viiiiiiiel Liebe
Deine Regina

Zentrum der Stille und des Klangs
Bei mir kannst Du zur Ruhe kommen, und Dich erinnern, wie Deine Seele wirklich lieben will.

Fun Facts über mich

  1. Ich bin mit großem Abstand das jüngste von 6 Kindern.
  2. Ich bin in Mainz geboren und habe Fasching immer geliebt – vor allem wegen der Kostüme.
  3. Und bei uns zuhause wurde viel gesungen – da hieß es dann „heut‘ ist wieder Hauskonzert, heut‘ wird wieder rumgeplärrt.“ Wir haben dann vielstimmig gesungen, es wurde Gitarre gespielt und mit Löffeln Rhythmus geschlagen. Das habe ich geliebt!
  4. Früher dachte ich selbst, ich könnte vor allen Dingen laut singen. Ich liebte auch das Lied „Mit 18“ von Marius Müller Westernhagen. Da singt er „ich möcht‘ zurück auf die Straße und wieder singen nicht schön, aber geil und laut“. Bis ich 2013 im Studio ein Lied von meinem Bruder gesungen habe. Wow – da musste ich mal nicht eine ganze Gruppe mit meiner Stimme tragen, sondern konnte ganz sanft ins Mikro singen.
  5. Ich hatte mal einen langjährigen Partner, der meinte ich könnte ja wohl nicht singen. Heute sind Menschen von meinem „lieblichen Gesang“ berührt.
  6. Meine Wurzeln habe ich beim Singen am Lagerfeuer im Zeltlager.
  7. Als Kind war ich Messdienerin und liebte vor allem die Gruppenstunden und Zeltlager.
  8. Im Zeltlager saß ich mit großen Augen und Ohren bei den großen Jungs, die am Lagerfeuer Gitarre spielten 🙂
  9. Als Kind sagte meine Mutter immer zu mir „Kind sing’s“, wenn ich nicht wusste, wie ich es sagen soll.
  10. Ich höre mittlerweile so gut, wie keine Musik – ich mache sie viel lieber selbst.
  11. Mein Sternzeichen ist Widder – und der Spruch „mach die Tür zu, ich will da durch“ passte in jungen Jahren sehr gut zu mir.
  12. Fernsehen mag ich garnicht. Seit ich mit Peter lebe, gibt es zwar einen im Haus, aber ich schaue höchstens 2 Filme im Jahr mit ihm zusammen. Wenn ich mich mal wieder zu einem Film hab‘ überreden lassen, will ich auch für das nächste halbe Jahr wieder meine Ruhe damit haben 😉
  13. Mit Anfang 20 heiratete ich und war froh meinen komplizierten Familiennamen los zu sein. Ich hieß dann „Volk“ – das musste ich nie buchstabieren.
  14. Heute bin ich total glücklich wieder meinen ursprünglichen Namen „Kienetz“zu tragen.
  15. Als Kind war mein liebstes Gericht Eierpfannkuchen – vor allem von meiner Mutter, auch wenn die aus heutiger Sicht echt seeeeeehr dunkel waren!
  16. Heute liebe ich Bratkartoffeln oder Rösti mit frischem Salat.
  17. Meine Ernährung ist vegan mit vegetarischen Ausnahmen. Es gab eine Zeit, da war sie vegetarisch mit veganer Tendenz. Was ich heute echt vermisse ist so ein kräftiger Käse. Den gibt es dann mal zur großen Ausnahme, wenn wir unterwegs sind. Da ist es mit vegan oft sehr eingeschränkt.
  18. 2021 habe ich aufgehört Kaffee zu trinken, obwohl ich früher echt eine Kaffeetante war.
  19. Seit Sommer 2020 trinke ich jeden morgen erstmal ein Glas warmes Zitronen-Ingwer-Wasser mit Honig und anschließend einen halben liter frisch gepressten Selleriesaft. Ich hätte damals nie gedacht, dass der Selleriesaft mich so nachhaltig begleiten würde. Und der schmeckt mir auch noch wirklich!
  20. Ich liebe es vorhandene Ressourcen zu nutzen. Deshalb kaufe ich meine Kleider total gerne second hand. Was ich noch mehr liebe, ist mit Freundinnen einen Klamotten Tausch zu machen. Am Liebsten bei einer Stoffwechsel Fete.
  21. Ich mag Zahlen total gerne und finde immer irgendwelche Zusammenhänge.
  22. Worte zu erforschen liebe mindestens genauso! Wir haben ein blaues Buch „Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache“. Das ist sicher das meist aufgeschlagene Buch in unserem Haushalt. Was bedeutet ein Wort eigentlich ursprünglich? Viele Bedeutungen wurden im Laufe der Zeit wirklich verdreht.
  23. Wenn ich durch den Wald spaziere habe ich meistens eine kleine Mülltüte dabei und sammle, was mir auf dem Weg begegnet. Das hat mich schon oft in sehr nette Unterhaltungen mit Menschen gebracht. Wirkt anteckend!
  24. Ich hatte immer Angst vorm Zahnarzt – und jetzt bin ich mit einem in Liebe.
  25. Obwohl ich selbst Lieder mache, bezeichne ich mich nicht als Musikerin.
  26. Sport war in der Schule mein großes Grauen.
  27. Skifahren habe ich erst mit 28 angefangen. Die Angst vor steilen Pisten habe ich nie verloren und mit 39 habe ich die Idee vom Skifahren dann auch wieder an den Nagel gehängt.
  28. Obwohl mein Lieblingsfach in der Schule Kunst war, hatte ich Mathe Leistung.
  29. Was ich als Kind mal werden wollte, weiß ich nicht mehr genau – aber ich fand Haare machen total klasse. Bestimmt wollte ich Frisörin werden.
  30. Bevor ich anfing mit meinem Wirken Geld zu verdienen, habe ich viele Jahre ehrenamtlich Kinder- und Jugendarbeit gemacht.
  31. Meine erste Ausbildung war die als Dekorateurin. Danach studierte ich BWL.
  32. Zum Ausbildungsjunkie wurde ich nach meinem Burnout: Yogalehrerin, Ayurveda Gesundheitsberaterin, Ayurvedische Massagen, Tantra Trainerin, Awakening Coaching, Cranio Sacrale Basics, Integrales Heilen, Klangmassage, Klangyoga, Basic-Trust-Klang-Coaching, Hospiz Begleiterin – um mal die größeren Sachen zu nennen.
  33. Zum Yoga hat mich meine Mutter das erste mal mitgenommen, als ich ungefähr 10 war. Seitdem begleitet mich das – schon ungefähr 40 Jahre!
  34. Das Japanische Heilströmen (Jin Shin Jytsu) ist seit 2011 meine geliebte Hausapotheke. Das ist eine Methode, bei der ich meine Fingerspitzen auf Energiepunkte am Körper auflege. Ähnlich wie Akupunktur nur ohne Nadeln.
  35. Vor Nadeln, die in meinen Körper gehen graut es mir nämlich! Jede Spritze ist für mich eine Quälerei.
  36. Ich bin mit Hund aufgewachsen (einem Damaltiner mit einem blauen und einem braunen Auge)
  37. Seit ich 20 bin lebe ich mit Katzen. Und es ist wahr: „Ein Leben ohne Katze ist möglich, aber sinnlos.“
  38. Mein erstes eigenes Haustier war ein Hamster, von dem ich nicht mehr weiß, wie er hieß!
  39. Ich liebe die Natur, mag aber keine Gartenarbeit.
  40. Mich triffst Du meistens im Wald an.
  41. Im Wald verfasse ich die meisten meiner Beiträge – der Wald ist mein WorldWideWood.
  42. Vor Spinnen könnte ich schreiend davon laufen.
  43. Mäuse mag ich aber total gerne.
  44. Seit ich 9 bin habe ich Heuschnupfen und eine Allergie auf Kirschen, Äpfel und Nüsse. Da habe ich gefühlt alles ausprobiert. Als ich aus anderen Gründe vor 8 Jahren eine Darmreinigung gemacht habe, konnte ich plötzlich wieder Äpfel essen. Das war ein mega Genuss!
  45. Ich habe Schuhgröße 41 für Sommerschuhe und 42 für Winterschuhe. Da ist die Auswahl meistens total klein – aber ich mag shoppen sowieso nicht gerne.
  46. Wenn ich berührt bin, muss ich meistens weinen.
  47. Wenn sich etwas total wahr anfühlt, bekomme ich Gänsehaut.
  48. Nachtisch fängt bei mir mit Schokolade an und hört mit Schokolade auf. Ich liebe Schokolade! Gerne dunkle.
  49. Mit 47 bin ich Oma geworden, obwohl ich selbst keine Kinder bekommen habe. Ich liiiiiebe es Oma zu sein!
  50. 2016 wollte ich eine Gemeinschaft mit Frauen gründen und in einer Jurte wohnen.
  51. Als ich das entschieden habe, kam Peter in mein Leben und jetzt lebe in einer liebevollen Beziehung in einem großen Haus. In den Garten passt vorne und hinten keine Jurte – höchstens ein kleines Zelt.
  52. Als ich in Karlsruhe meine erste Klangreise gegeben habe, hatte ich gerade mal eine Gitarre, eine Trommel und eine Occarina. Meine Klangschale stand damals nur zur Deko rum… Die Magie von Klangschalen hat sich mir erst später erschlossen.
  53. Dass ich gut zuhören kann und eher ruhig bin, habe ich früher oft als Defizit empfunden – heute ist das meine wichtigste Fähigkeit in der Begleitung von Menschen.
  54. Peter macht ja viele schöne Fotos von mir. Eines meiner absoluten Lieblingsbilder von mir dieses:

Frau steht mit ausgebreiteten Armen vor einem Fischerboot
Das ist mein absolutes Lieblingsbild von mir. Es ist 2019 auf Lesbos entstanden und ich erinnere ich noch genau an das freie Gefühl, als der warme Wind mir durch die Haare und das Kleid geweht hat.

Ich freue mich, wenn Du mir ein Kommentar da lässt, ob es vielleicht etwas gibt, das uns verbindet, von dem, was ich hier mit dir geteilt habe.

Wenn Du auf dem Laufenden sein magst, wenn es neue Inspiration und Impulse für dein Seelenerinnern von mir gibt, schreib mir an rkienetz@gmx.de.


Klangvolle Herzensgrüße
mit viiiiiiel Liebe
Deine Regina

Zentrum der Stille und des Klangs
Bei mir kannst Du zur Ruhe kommen, und Dich erinnern, wie Deine Seele wirklich lieben will.

Wandlung mit Klang – ein Erfahrungsbericht aus meinem Wirken

Sonja(*) spürt eine Enge in ihrem Hals und auf ihrer Brust, die es ihr scheinbar unmöglich machen, ihre Wahrheit auszusprechen und ihren Platz mit Selbstverständlichkeit im Leben und in einer Gruppe einzunehmen…

🎶✨ sie wünscht sich Klarheit und Unterstützung vom Klang und betritt ganz bewusst das Tuch, das für ihr Lebensfeld steht und nimmt auf dem Kissen Platz.

💛🎶 Wir haben gestern schon mit dem Klang gearbeitet und ihr ist klar geworden, dass es bisher nur Recht haben oder Unrecht haben gab.. Ein gewinnen oder verlieren in kontroversen Diskussionen. Ihr ist klar, dass es ein Geschenk für sie und die Welt wäre, wenn es kein Recht haben und Unrecht haben, kein gewinnen und verlieren gibt – sondern eine Win-Win Situation, in der das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist.

💛💛 Denn auch das Gefühl Recht zu haben und als Gewinner aus einer Begegnung zu gehen, fühlt sich Schal an. Gleichzeitig spürt sie, dass sie die Lösung, wie sie da hinkommt noch nicht sehen kann…

🎶💓 Ich lade sie ein einen Klang, der stellvertretend für sie selbst steht auszusuchen aus den vielen Klangschalen, die um das Feld ihres Lebens stehen! Spontan fühlt sie sich von einer sehr tiefen Schale mit einem voluminösen dunklen Klang angesprochen! Der schwingt so kraftvoll on ihrem ganzen Körper nach.

🎶💓 Und dann von einer sehr feinen hohen Klangschale, die sich fast schon himmlisch anhört… Ihr wird klar, dass die Tiefe Klangschale dem entspricht, was sie sich wünscht aber nicht dem, wie sie sich im Moment fühlt und erlebt.

und so nimmt sie die feine, helle Klangschale zu sich und stellt sie direkt vor sich. Der feine Klang breitet sich vor ihr und um sie aus, als sie ihn anspielt. Ja das bin ich!

🖤 Ich Frage sie, ob es eine innere Stimme in ihr gibt, die sie daran hindert, ihren Platz in ihrem Leben und in einer Gruppe einzunehmen?

🖤 Ja da gibt es einen vorlauten Nörgler in ihr… Er macht ihren Hals eng! bedächtig wählt sie einen Klang, der für diese innere Stimme steht und stellt sie zu ihrer Linken vor sich. Im Wechsel beginnt sie den feinen Klang für sich selbst und den Klang ihres inneren Kritikers zu spielen.

🖤💓 Sie spürt, wie der innere Kritiker sich disharmonisch und fast bedrohlich für ihren eigenen Klang anfühlt. Es wird jetzt auch in ihrer Brust noch enger. Und so lade ich sie ein nachzuspüren, ob es eine Qualität – eine Eigenschaft in ihrem Leben gibt, die sie dabei unterstützen kann, ihren Platz einzunehmen.

✨ da zeigt sich eine Klarheit mit Leichtigkeit. Und so macht sie sich auf die Suche nach dem Klang, der sich danach anfühlt.

✨🎶 Die feine, helle, klare Klangschale die sie sich dazu aussucht, stellt sie direkt vor Ihren eigenen Klang. Und der Klang ihres inneren Kritikers, ihre eigene Klangschale und der unterstützende Klang der klaren Leichtigkeit stehen in einem Dreieck vor ihr.

🎶🎶🎶 Ich lade Sie ein, die Klänge miteinander an zu spielen… Und zuerst fühlt es sich irgendwie immer noch disharmonisch für sie an… wenngleich sie sich vom Klang ihres Kritikers nicht mehr bedroht fühlt!

🎶🎶🎶 Und so bitte ich Sie, alle drei Klänge immer wieder miteinander an zu spielen und hinein zu spüren. Tatsächlich: mit der Zeit beginnen die drei Klangschalen sich aufeinander einzustimmen und miteinander zu klingen! Berührt und erstaunt schaut Sonja mich an,

🖤💓✨ Tränen in den Augen sagt sie: irgendwie habe ich jetzt das Gefühl, dass der Klang meines inneren Kritikers mich auch beschützt und davor bewahrt abzuheben und arrogant zu werden… und jetzt fühlen sich die drei Klänge miteinander irgendwie auch schon richtig harmonisch an !

🖤💓 Ich selbst bekomme Gänsehaut, denn der Klang ihres inneren Kritikers ist eine Herzschale… lächelnd sage ich ihr das! Und der Klang gibt ihr die Botschaft: wenn Du aus Deinem Herzen heraus handelst und sprichst, dann ist deine messerscharfe Klarheit auch nicht verletzend!

💓🖤✨ Immer wieder spielt sie die drei Klangschalen miteinander an und lässt sich von der Botschaft berühren und vom Klang tragen! Ihr Hals und ihre Brust werden immer etwas weiter.

👣 Nach einer Weile wünscht sie sich noch einen Klang, der dafür steht mit Selbstverständlichkeit ihren Platz einzunehmen.

sie sucht sich eine große Beckenschale, mit einem warmen, tiefen Klang dazu aus.

💓🖤✨👣 Die Klänge ergeben zusammen einen feinen Klangteppich: die beiden tiefen Klangschalen schwingen lange und tragend und geben ihrer Klarheit und dem Klang ihrer selbst eine warme Umarmung und Basis.

✨ Sie erkennt, dass sie in der Vergangenheit oft mit ihrer Klarheit verletzend war. Und anerkennt die Notwendigkeit, mitfühlend auf die anderen zu sehen und mit ihnen zu sprechen.

💓 Ich selbst habe immer wieder Gänsehaut. Meine Gänsehaut ist oft ein Indiz für tiefe Wahrheit.

✨💓🖤👣 Sonja lässt den Klang ihrer vier Klangschalen miteinander erklingen und spürt nach. Sie spürt eine tiefe Müdigkeit und Erschöpfung. Es war in der Vergangenheit oft zu anstrengend! Am liebsten möchte sie sich jetzt einfach nur ausruhen…

🎶💛 Und so bereite ich ihr ein bequemes Lager und gebe ihr mit ihrem ganz eigenen Klang für diese Situation und Lösung eine Klangmassage. Peter Hess sagt ja: 20 minuten Klang sind so erholsam wie eine ganze Nacht schlaf!

🎶💛 Und tatsächlich ist Sonja nach einer kurzen Klangmassage erstaunlich fit und regeneriert.

In der Stille nach dem Klang sitze ich neben Sonia und halte den Raum.

🎶💛 Mit dem Klang der koschis hole ich sie nach einer Weile sanft wieder ins Hier und Jetzt zurück und spiele ihr spontan noch ein Lied:

🎶💓👣 Ich sage ja zu Mir, sage ja zu meiner Kraft! Sage ja zum Leben! Ja ich liebe mich! Leben Liebe Kraft! Ich erlaube mir mein Glück, so kehrt die Kraft zu mir zurück!

Sonia beginnt sich zu räkeln und zu strecken und ganz neu in ihr Leben hinein zu bewegen!

💃 Ich lade sie ein, diese neue innere Haltung in einer Körperhaltung auszudrücken.

💃 Der Körper bewegt sich in einer fließenden Bewegung, aufgerichtet und kraftvoll, in der sie im Wechsel empfängt und gibt.

✨🖤💓👣 Zur Unterstützung stelle ich ihre Klangschalen um sie herum auf und spiele ihren Klang, der ihre Bewegung trägt.

Ihr Herz fühlt sich jetzt richtig weit und ihr Hals frei an! Und die Sonne kommt hinter den Wolken hervor und scheint hell und warm in den Raum.

Tief bewegt und berührt schließen wir diese Wandlung mit Klang ab.

💃🎶 Die nächsten Tage und Wochen wird Sonja jeden Tag ihre neue Haltung einnehmen und diese Schwingungen in ihrem Körper weiter ausdehnen! Unterstützt vom Klang, den ich ihr mit ihren Klangschalen aufgenommen habe und zuschicke. So wird sie ganz entspannt und mit Leichtigkeit die neuen Erkenntnisse integrieren und verkörpern!

🙏 Mein tiefer Dank geht an Emily Hess, bei der ich in der basic trust coaching Ausbildung erfahren und lernen durfte, wie viel mehr außer Entspannung der Klang zu bieten hat!

🎶💓 Entspannung mit Klang ist ja schon pure Magie! Und Wandlung mit Klang ist momentan für mich noch unbeschreiblich! Vielleicht finde ich dafür irgendwann auch einen stimmigen Ausdruck…

🙏 Ich bin übrigens voller Demut, immer wieder zu sehen, in welcher Resonanz persönliche Themen mit den gesellschaftlichen Themen stehen! Und meine tiefe Überzeugung ist, dass jedes persönliche in den Frieden kommen ein großer Beitrag für die ganze Erde ist! Dass das mit dem Klang ganz entspannt gehen kann, ohne in alten Wunden zu bohren, fasziniert mich ganz besonders!

🙏💛🙏 Wenn du meinen langen Erfahrungsbericht bis hierher gelesen hast, danke ich dir von ganzem Herzen für deine Zeit und deine Aufmerksamkeit!! Danke, dass du in meinem Leben bist!

Klangvolle Herzensgrüße
Deine Regina

(*) den Namen habe ich geändert.